Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!
Viele Trennungsväter befinden sich in einer verzweifelten Situation, denn die Trennung vom leiblichen Kind ist schmerzlich und nur schwer zu akzeptieren. Hinzu kommt die ruinöse Unterhaltslast und trotz anstrengender Arbeit bleibt oft nur ein Leben auf Sozialhilfeniveau übrig. Betroffene Väter wissen nur zu gut, dass dies eine Realität ist und Nichtbetroffene meinen, dass einem das selbst nicht passieren kann. Unabhängig vom Beruf oder Alter - es kann jeden treffen!
Betroffene und entsorgte Väter erfahren, dass ein Kindesentzug legal ist, natürlich mit der Begründung zum Wohl des Kindes, und dass die Unterhaltsmaximierung mit allen legalen und illegalen Mitteln geführt wird. Der Trennungsvater hat lediglich das Recht und die Pflicht, den ausgeurteilten Unterhalt pünktlich und in voller Höhe zu bezahlen. Das „letzte Hemd“ soll der Trennungsvater freiwillig zum Kindeswohl opfern, aber ein betreuender Vater darf er nicht sein.
Angesichts dieser Fakten stellen sich viele Trennungsväter die Frage, nach der eigenen Perspektive. Wer sein Kind weder betreuen noch erziehen darf und finanziell stetig ausblutet, sucht zwangsläufig nach einem Ausweg. Schnell wird erkannt, dass ein Trennungsvater in Deutschland lediglich ein Zahlvater ist und eine mögliche Alternative heisst Auswandern.
Viele Väter gehen weg, weil sie Diffamierung, Dauerangriffe und Druck nicht mehr aushalten. Sie rutschen in den körperlichen und psychischen Abgrund, ziehen aus ihrer Sicht die Notbremse und gehen weg, um psychische Entlastung zu erreichen. Väter verstehen ihre Auswanderung nicht als Unterhaltsflucht, sondern als die einzige Überlebensmöglichkeit.
Ich selbst bin ein betroffener Trennungsvater und ich versuche auf meiner Webseite meine Erfahrungen zu vermitteln. Seit Jahren pflegen deutsche Behörden einen intensiven Kontakt zu mir mit dem Ziel, maximalen Unterhalt zu kassieren. Mit wurde mit Abschiebehaft, Gefängnis, Passentzug und Passverweigerung gedroht, auch dass ich ein Unterhaltspflichtverletzter nach §170 StGB sei. Man versuchte, mich auf die thailändische Blackliste setzen zu lassen und ich habe mich im Jahr 2008 freiwillig der Verhaftung in Deutschland gestellt.
Meine Kritik ist nicht anonym und ich berichte von selbsterlebten Tatsachen. Ich stehe nicht „über den Dingen“, sondern ich muss mich fast täglich mit diesem Thema auseinandersetzen. Auch spielen Emotionen und Gefühle eine große Rolle, auch auf meiner Webseite.
Ich lebe in Thailand und ich arbeite für eine kleine thailändische Firma, die global ausgerichtet ist und Projekte weltweit abwickelt. Meine langjährige philippinische Freundin habe ich in 2009 geheiratet, die einer guten Mittelstandsfamilie entstammt, die internationaler nicht sein kann. Meine neue Familie ist in der ganzen Welt verteilt; USA, Singapur, Schweiz, Thailand ... Meine Frau und ich leben nach unseren eigenen Werten und Vorstellungen. Es ist meine persönliche Freiheit über mein Leben in allen Belangen selbst zu entscheiden.
„Mein Exehemann hat mir mein Studium finanziert und dann habe ich mir einen Neuen gesucht, mit mehr Geld. Ich kassierte seine Rentenpunkte und ich habe jahrelang Unterhalt bekommen, auch ohne Kind.
„Ich kohmme german. Need ein geile manne, mir kint, dahn money forever. German duhm, men german also sauduhm.
„Ich kann natürlich meinen Namen nicht sagen, aber wir machen die Unter-haltsgesetze so, dass die unterhalts-pflichtigen Männer glauben, dass Frauen wieder arbeiten gehen müssen. Natürlich verarschen wir die Männer, weil doch nicht wir als Staat die faulen Exen finanzieren wollen. Und einer muss ja nunmal zahlen und das ist eben der Exmann.“